Warum Sie Ihre Immobilie über Finest Properties Mallorca anbieten sollten?

Infos für den Verkäufer zum Immobilienverkauf auf Mallorca

Wenn Sie sich entschlossen haben, Ihre Immobilie auf Mallorca zu verkaufen und noch keine Erfahrung im Verkauf oder Vermietung von Immobilien auf Mallorca gemacht haben, sollten Sie sich diese Info kurz durchlesen.

Wie wir Ihre Immobilie vermarkten?

Sollten Sie Finest Properties Mallorca das Vertrauen ausgesprochen haben, Ihre Immobilie zu vermarkten, ermitteln wir für Sie den Marktwert, nach Besichtigung der Immobilie. Wir beraten Sie, wenn nötig, wie Sie Ihre Immobilie am wirkungsvollsten für den Verkauf vorbereiten und dadurch den Marktwert steigern können. Wir stellen Ihnen unsere Vermarkungsstrategie vor und erstellen ein Exposee mit hochwertigen Fotos und ansprechendem Text. Bei einzelnstehenden Fincas und auf Wunsch des Verkäufers, kommt auch der Einsatz einer Drohnenkamera in Frage, die von verschiedensten Blickwinkel der Immobilie Fotos und Videos erstellt.

Wie Sie ein gültiges Energiezertifikat bekommen?

Seit 2013 benötigen Wohn- und Gewerbeimmobilien auf Mallorca ein Energiezertifikat, das sogenannte „Certificado de eficiciencia energética de edificios existentes”. Immobilien, ohne gültiges Zertifikat, dürfen weder privat, noch über Maklerunternehmen vermarktet werden. Verstöße können für Verkäufer und Makler mit einer Geldsumme von bis zu 6.000 € abgemahnt werden. Die Regelung gilt sowohl für die Bewerbung im Internet, als auch für Anzeigen in Printmedien. Auf jeden Fall muss das Energiezertifikat bei notarieller Beurkundung dem Notar vorgelegt werden. Dieses Zertifikat wird von einem Architekten oder einem Bau Ingenieur, nach dessen Begutachtung der Immobilie, ausgestellt. Finest Properties Mallorca kann Ihnen gerne einen dafür zuständigen Gutachter vermitteln. Die Kosten hierfür trägt der Verkäufer und werden je nach Größe der Immobilie berechnet.

Wir begleiten Sie als verlässlicher Partner in allen Phasen des Verkaufs

Es ist hilfreich Finest Properties Mallorca schon bei Objektaufnahme eine Kopie der Escritura publica (Kaufurkunde) zur Verfügung zu stellen. Wenn wir einen Interessenten für Ihrer Immobilie gefunden haben, der nach einem Vorgespräch einen Besichtigungstermin vereinbaren möchte, werden wir versuchen, Sie mindesten 1-2 Tage zuvor zu kontaktieren. Somit haben Sie die Möglichkeit Ihre Immobilie für die Besichtigung vorzubereiten. Sollte es für Sie zu diesem Zeitpunkt nicht möglich sein Ihre Immobilie selbst vorzubereiten oder vorbereiten zu lassen, übernehmen wir gerne diese Aufgabe.

Was passiert, wenn der Interessent Ihre Immobilie kaufen will?

Bei Kaufabsicht des Kunden, bereiten wir einen Optionsvertrag und den Notartermin vor. Dafür benötigen wir vom Verkäufer folgende Unterlagen und Dokumente: Fotokopie des Pers. Ausweises oder des Reisepasses, Escritura Publica (Kaufurkunde), cedula de habitabilidad (Bewohnbarkeitsbescheinigung), extracto de registro (Registerauszug), letzte Quittung der IBI (Grundsteuer) und bei Notartermin die letzte Wasser-Gas-Stromrechnung. Bei Verkauf einer Immobilie in einer Comunidad, benötigen wir eine Bestätigung der Verwaltung über den aktuellen Stand der Comunidad-Zahlungen des Verkäufers. Werden Möbel und Einrichtungen der Immobilie mit veräußert, sollten diese in einer Inventarliste vermerkt und an den Optionsvertrag angehängt werden. In der Regel unterschreibt der Verkäufer zuerst den Optionsvertrag und danach der Käuferkunde. Nach Unterzeichnung des Optionsvertrages beider Parteien, hat der potenzielle Käufer, einen im Vertrag festgelegten Zeitraum, um die Optionsgebühr (i.d.R. 10% des Kaufpreises) zu zahlen (i.d.R. auf das Konto des Verkäufers) die mitder Restsumme des bei notarieller Beurkundung fälligen Betrags verrechnet wird. Nichtresidente Käufer wie Verkäufer müssen bei Notartermin im Besitz einer N.I.E. Nummer sein (Número de Identificación de Extranjeros). Die Maklergebühr liegt in Spanien zwischen 5% und 6% plus 21% IVA des Verkaufspreises und wird vom Verkäufer am Tage der notariellen Beurkundung gezahlt.

Ergänzend folgen einige wichtige Tipps für den Verkäufer seine Immobilie für den Verkauf vorzubereiten

Um den bestmöglichen Verkaufspreis einer Wohnimmobilie erzielen zu können, sollte der Verkäufer seine Immobilie auch im bestmöglichen Zustand präsentieren. Ein Kaufkunde, dem eine Immobilie vom Exposee her zusagt, wird immer versuchen bei einer Besichtigung Mängel zu entdecken, um den Kaufpreis zu seinen Gunsten zu drücken. Ein Verkäufer sollte also dem Kaufkunden schon bei der Erstbesichtigung keine Chance geben dies zu tun. Hier haben wir einen Leitfaden zusammengestellt, an dem sich der Verkäufer orientieren und seine Immobilie für eine Verkaufs- Besichtigung am besten vorbereiten kann. Diese Tipps lassen sich auf alle Immobilien wie Apartments, Villen, Fincas oder Häuser anwenden.

Hier geben wir Ihnen einige wichtige Tipps, die nicht viel kosten, aber einen großen Unterschied machen können, wenn es zur Preisverhandlung kommt.

Tipp 1: Für den Außenbereich

Wenn Käuferkunden einen negativen Eindruck von der Vorderseite eines Hauses bekommen, kann das ihre Sicht auf die ganze Immobilie beeinflussen. Hecken, Sträucher, Bäume sollten geschnitten und sich im gesunden Zustand befinden. Das betrifft auch den gesamten Gartenbereich bei Häusern, Fincas und Villen und für den Terrassenbereich bei Apartments. Vertrocknete Pflanzen und Blumen sollten entfernt werden, sowie Gehwege von Laub und Piniennadeln befreit sein. Vertrocknete Palmwedel abschneiden. Garten Zaun und Eingangstor sollte keine Rostflecke aufweisen. Sollte ein Pool vorhanden sein, sollte er gereinigt und sich im Top Zustand befinden, damit nicht der Eindruck entsteht, dass mit der Filteranlage was nicht in Ordnung sei. Alle Technikräume sollten sich im aufgeräumten Zustand präsentieren. Ventile und Abstellhähne beschriften. Verwitterte Holzfenster und Holzfensterläden abschleifen und neu streichen. Hausfassaden und Mauern mit Schäden oder fehlendem Anstrich reparieren oder streichen. Setzrisse, die sehr oft bei Gebäuden im Außen- sowie auch im Innenbereich auftreten, ausfüllen und überstreichen. Oft verwechseln Käuferkunden, die die Problematik bei häufig anzutreffenden Setzrissen, mit Konstruktionsrissen. Mit diesem Ansatz wollen Sie als Verkäufer erst gar nicht konfrontiert werden.

Tipp 2: Für den Innenbereich

Betreten Sie selbst Ihr Haus oder Apartment durch Ihre Haustüre und schauen Sie, daß die Garderobe nicht vollhängt und daß keine Schuhe in der Diele herumstehen. Alle störenden Gegenstände sollten Sie wegräumen. Ebenso Kinderspielzeug oder Hundespielzeug sollte nicht auf dem Boden herumliegen. Alle Zimmer und die Küche der Immobilie sollten einen aufgeräumten Eindruck vermitteln. Kein gebrauchtes Geschirr in der Spüle stehen lassen. Bei Besichtigungstermin die Immobilie durchlüften und die Fensterläden von allen Zimmern öffnen. Die Fensterscheiben sollten geputzt sein. Bei dunkleren Räumen vorher das Licht einschalten, wenn der Kunde besichtigt. Duftkerzen im Wohnzimmer unterstützen das Ambiente ebenso wie ein angenehm riechendes Duftspray. Hunde sollten wärend einer Besichtigung nicht anwesend sein und den Kunden zwischen den Beinen rumlaufen oder sie sogar bei der Begrüßung anspringen. Viele Kunden schauen auf Details bei einer Besichtigung wie z.B. in den Bädern auf polierte Spiegel, Waschbecken, Badewannen und Wasserhähne. Saubere Toiletten und heruntergeklappte Toilettendeckel sind ein Muss. Abgenutzte Sofas oder Sofasessel müssen nicht für eine Besichtigung erneuert werden. Hier helfen schon saubere Tagesdecken, die man günstig z.B. bei IKEA erwerben kann für einen besseren Look. Zuviel Déco und Nippes kann einen negativen Eindruck der Immobilie erwecken. Ein Strauß frischer Blumen wirkt da schon besser als zu viele „Sammler Gegenstände“. Geben Sie dem Käuferkunden das Gefühl, dass er als Gast bei Ihnen zu Hause willkommen ist. Geben Sie dem Käufer so wenig wie möglich Ansatzpunkte den Kaufpreis zu drücken.

Wenn Sie all diese Tipps umsetzen können, haben Sie als Verkäufer alles getan um Ihre Immobilie im bestmöglichen Zustand zu präsentieren. Dann liegt es nur noch am Käufer Ihnen eine Kaufzusage zu machen.